Eurodance/Musik Favoriten 90er?
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16.04.2008 · 13:33
g_nay
Wird so langsam süchtig
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@flash ich fass das mal als spass auf
und was ist mit la bouche?
duran duran fand ich aber auch gut! (wild boys..wild boys...wild boys....muhaha^^)
und was ist mit la bouche?

duran duran fand ich aber auch gut! (wild boys..wild boys...wild boys....muhaha^^)
16.04.2008 · 14:20
Fl4sHl1ght
Kennt sich schon aus
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günay schrieb:@flash ich fass das mal als spass auf![]()
und was ist mit la bouche?
Mit leichtem Zweifel aber dennoch gut herausgelesen. Dein Mutter Spruch war um einiges härter.
Was soll mit La Bouche sein?
16.04.2008 · 14:24
g_nay
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was wess ich
gewöhn dich schonmal dran mein freund ich habe nur doofe sprüche in wirklichkeit bin ich schüchtern
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17.04.2008 · 13:59
Soundlover
Wird so langsam süchtig
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War schon eine schöne Zeit mit den Eurodance Sachen. Schön passend dazu konnte man sich dann die Deep Dance Sachen reinziehen. Da war ja nur sowas drauf.
Erotic
waren auch sehr erfolgreich.
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17.04.2008 · 21:12
RealFreestyle
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Eine der erfolgreichsten Bands dieser Zeit waren Snap. Mit "Rhythm Is A Dancer" waren sie 1992 zehn Wochen lang auf Platz eins der Singlecharts in Deutschland. Der Song war in England und hierzulande die meistverkaufte Single des Jahres. Zuvor wurde die Band mit "The Power" in Europa und in den USA bekannt. Inzwischen (Stand: Juni 2003) haben sich Snap zehn Jahre nach ihren großen Erfolgen wieder zusammengefunden und planen ein neues Album mit einer 2003 Version von "Rhythm Is A Dancer" und "Do You See The Light".
Dr. Alban wollte ursprünglich Zahnarzt werden, hatte es sich dann doch anders überlegt und schlug im März 1991 gleich mit zwei Songs in den TopTen alle Rekorde: "No Coke" und "Hello Africa". Dr. Albans Produzent war ganz nebenbei der Entdecker einer weiteren großen Dance-Band der Neunziger: Ace Of Base. Ihr Debütalbum "Happy Nation/The Sign" verkaufte sich über 23 Millionen Mal und erhielt dafür einen Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde. Dank Hits wie "All That She Wants", "Wheel Of Fortune" oder "Don't Turn Around" heimste das Trio unter anderem sechs World Music Awards, drei Billboard Awards und zwei Grammy Awards ein. Unvergesslich bleiben natürlich auch 2Unlimited mit "No Limit" (1993), Haddaway aus Deutschland mit "What Is Love" im selben Jahr und Culture Beat's "Mr Vain".
Die Geschichte von Culture Beat ist eng mit der Geschichte des deutschen Dancefloor verbunden. Seit über zehn Jahren genießen sie weltweite Anerkennung. Auf mehr als zehn Millionen verkaufte Einheiten können die Darmstädter um Produzent Frank Fenslau zurückblicken. Die Single "Mr. Vain" war 1993 die unbestrittene Nummer eins in nicht weniger als 13 Ländern (u.a. in Deutschland für 9 Wochen und in England für 4 Wochen) sowie auf rund 30 Millionen Tonträgern vertreten.
Ebenso erfolgreich war das dazugehörige Album "Serenity", das knapp zwei Millionen Mal über die Ladentische ging. Nach dem tragischen Unfalltod des Bruders im November 1993 übernahm Frank das Ruder und führte Culture Beat u.a. mit "Inside Out" (1995) und "Metamorphosis" (1998) in höchste Chartregionen.
Quelle : Prosieben.de
und hier noch mal ein paar
2 Unlimited
2 Brothers on the 4th Floor
3-o-matic
Aqua
ATC
B.G. The Prince Of Rap
Black Box
Blue System
Cappella
Captain Hollywood Project
Captain Jack
Centory
Corona
Culture Beat
DJ Bobo
Dr. Alban
Dune
E-Rotic
Fun Factory
Haddaway
Ice MC
Intermission
Jam & Spoon
La Bouche
Loft
Magic Affair
Masterboy
Maxx
Mr. President
Pharao
Prince Ital Joe feat. Marky Mark
Rednex
Scatman John
SNAP!
Sqeezer
Real McCoy ( war früher THE ALLIANCE )
Twenty 4 Seven
U 96
Eurodance-Titel ähneln sich untereinander vom Konzept her sehr stark. Verwendet werden in der Regel ausschließlich elektronische Klänge. Der typische Rhythmus ist ein Techno-ähnlicher Beat im 4/4-Takt bei 110 bis 160 BPM. Die Refrain-Melodie ist harmonisch und wird meist durch Strophen mit Rapeinlagen unterbrochen. Typisch ist ein Wechselspiel zwischen einer weiblichen Sängerin (Refrain) und einem männlichen Rapper (Strophe). Wenn keine Rapeinlagen vorkommen, was relativ häufig der Fall ist, wird der Titel meist von nur einem Sänger oder Sängerin gesungen, wobei die Rapparts durch gesungene Strophen ersetzt werden. Auf den Refrain folgen häufig einprägsame instrumentelle Akkordmuster. Nicht selten werden auch Reggae-Elemente verwendet. Die Texte sind bis auf wenige Ausnahmen in englischer Sprache gehalten. Besungene Themen sind Liebe, Musik, Tanzen und Feiern. Normalerweise repräsentieren ausschließlich die Sänger(innen) und Rapper, selten mehr als 3 Mitglieder, das Dance-Projekt in der Öffentlichkeit, während die Produzenten der Musik im Hintergrund bleiben.
Geschichte
Der Begriff Eurodance entstand erst nach dem kommerziellen Abebben dieses Genres. Der Name wurde für Sampler gewählt, auf denen ehemalige Charterfolge nochmals vermarktet wurden. Zuvor wurde diese Musikrichtung häufiger als Dancefloor oder einfach Dance bezeichnet.
Musikalisch liegen die Ursprünge des Euro Dance im Italo-Disco- bzw. Euro-Disco-Sound der 80er-Jahre, der sich noch stark am Synthpop orientierte. Auch der in der ersten Hälfte der 80er populäre Tanzsound des Hi-NRG hatte einen deutlichen Einfluss auf die spätere elektronische Tanzmusik. Gegen Ende der 80er wurden in den Discotheken Europas zunehmend House und Techno populär, die auch auf kommerzielle Popmusik Einfluss nahmen. Besonders hervorzuheben ist dabei die "pumpende" Bassdrum und die Computer-orientierte Produktionsweise (in den 80er Jahren wurde in der Elektronischen Musik noch hauptsachlich mit Hardware-Sequencern gearbeitet).
Die Produzenten stammten in der Regel aus europäischen Ländern, insbesondere Italien, Schweden, den Niederlanden und Deutschland. Die Interpretenbesetzung der Dance-Acts war hingegen oftmals international. Vor allem die Rapper der deutschen Dance-Formationen waren häufig in Deutschland stationierte GIs.
Zu den ersten erfolgreichen Veröffentlichungen mit den eurodancetypischen Merkmalen zählen Rhythm Is A Dancer von SNAP!, It’s my Life von Dr. Alban und More and More vom Captain Hollywood Project. Ein früher Eurodance-Titel, der ohne Rap-Einlagen auskommt, ist What is love von Haddaway. Diese Titel waren so erfolgreich (alle Nummer-Eins-Hits in Deutschland außer Haddaway; Platz 2), dass das Konzept anschließend vielfach von anderen Produzenten übernommen wurde. Weit verbreitet war der Stil zwischen 1993 und 1995 mit dem Höhepunkt im Jahr 1994, als der Großteil der Chart-Hits diesem Genre zugeordnet werden konnte. Sehr beliebt war der Stil ebenfalls bei Fahrgeschäften auf Jahrmärkten und wurde daher abwertend auch Kirmestechno genannt. Danach wurden von VIVA, im Gegensatz zu den vorangegangenen Jahren, kaum noch Eurodance-Nummern in die Playlist aufgenommen. Die Verkaufszahlen sanken deutlich und nur noch vereinzelt gelang der Einstieg in die Charts.
2003 veröffentlichten mehrere Eurodance-Interpreten wie z. B. Snap! (Rhythm Is A Dancer 2003), Culture Beat (Mr. Vain Recall) oder Masterboy (Feel The Heat Of The Night 2003) neue Versionen oder Remixe ihrer größten Hits. Ein richtiges Comeback gelang aber niemandem.
Aus der Eurodance-Zeit sind DJ BoBo und Scooter zwei der wenigen Künstler, die bis heute erfolgreich in regelmäßigen Abständen Singles und Alben veröffentlichen.
Ähnlich wie die 80er-Jahre oft mit dem Synthie Pop assoziiert werden, wird Eurodance heute oft - neben anderen Stilrichtungen wie Techno - als typische Musik der 90er-Jahre angesehen. Dies äußert sich z. B. auf sogenannten 90er Jahre-Partys, auf denen Eurodance eine der meistgespielten Stilrichtungen ist. Im Radio jedoch ist die Musikrichtung aus den Programmen der großen Radiosender praktisch vollkommen verschwunden, selbst wenn sie von sich selber behaupten, die größten Hits der 90er zu spielen. Unter den kommerziellen Sendern bildet Radio Ostseewelle eine Ausnahme: Hier läuft Eurodance nach wie vor im regulären Programm. Ebenfalls bei einigen kleinen Online-Radios kann man noch Eurodance hören.
Verwandte Stile
Bevor Eurodance erfolgreich wurde, gab es bereits Musikrichtungen mit ähnlichen Stilelementen. Mehrere der späteren Eurodance-Formationen veröffentlichten zuvor Titel in einem Stil, der auch als Hip House bezeichnet wird. Zu diesen Formationen zählen Technotronic (Pump Up The Jam, This Beat Is Technotronic), SNAP! (The Power, Ooops Up) und Twenty 4 Seven (I Can't Stand It). Bei diesen Titeln gibt es bereits ein Wechselspiel zwischen Gesangs- und Rapeinlage, allerdings ist der eurodanceartige Techno-Rhythmus noch nicht vorhanden und die Refrains sind meist weniger poppig. Technolastiger sind The KLF (What Time Is Love?) und The Shamen (Love Sex Intelligence).
Etwa zeitgleich zur Erfolgswelle des Eurodance gab es einige Dance-Formationen aus den USA, die international erfolgreich waren. Der Sound dieser Interpreten liegt jedoch eher beim House. Bekannte Interpreten sind Reel 2 Real (I Like to Move It), 20 Fingers (Short Dick Man) und The Outhere Brothers (Boom Boom Boom).
Mit nachlassendem Erfolg des typischen Eurodance-Konzepts war ein ähnlicher Sound zunehmend erfolgreich. Dieser verzichtete jedoch auf Rapeinlagen, war schneller und verwendete gepitchte Stimmen für Gesangseinlagen. Bekannte Vertreter dieses häufig als Happy Hardcore bezeichneten Sounds sind Mark 'Oh (Tears Don’t Lie), Dune (Hardcore Vibes), Interactive (Living without your love) und Scooter (Endless Summer). Ein anderer eurodanceähnlicher Sound behielt die Rapeinlagen bei, tauschte jedoch die Techno- gegen Hip-Hop-Beats und brachte Interpreten wie C-Block (Time Is Ticking Away), Down Low (Jonny B) und Nana (Lonely) hervor. Gelegentlich schafften jedoch auch nach 1997 noch typische Eurodance-Titel den Sprung in die Charts, vor allem solche von Modern Talking, die sich nach ihrer Reunion im Jahr 1998 diesem Musikstil widmeten.
Bekannte Titel
Nummer-Eins-Hits der Media-Control-Charts in Deutschland (mit Verweilzeit auf Platz 1):
SNAP! - Rhythm Is A Dancer (25. Mai - 27. Juli 1992)
Dr. Alban - It's My Life (3. August - 21. September 1992)
Captain Hollywood Project - More And More (21. Dezember 1992 - 11. Januar 1993)
Culture Beat - Mr. Vain (21. Juni - 16. August 1993)
Magic Affair - Omen III (14. März - 9. Mai 1994)
Prince Ital Joe feat. Marky Mark - United (13. Juni - 11. Juli 1994)
Mo-Do - Eins, Zwei, Polizei (26. September - 17. Oktober 1994)
Rednex - Cotton Eye Joe (7. November 1994 - 9. Januar 1995)
La Bouche - Be My Lover (14. März - 9. Mai 1995)
Quelle : Wikipedia
Dr. Alban wollte ursprünglich Zahnarzt werden, hatte es sich dann doch anders überlegt und schlug im März 1991 gleich mit zwei Songs in den TopTen alle Rekorde: "No Coke" und "Hello Africa". Dr. Albans Produzent war ganz nebenbei der Entdecker einer weiteren großen Dance-Band der Neunziger: Ace Of Base. Ihr Debütalbum "Happy Nation/The Sign" verkaufte sich über 23 Millionen Mal und erhielt dafür einen Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde. Dank Hits wie "All That She Wants", "Wheel Of Fortune" oder "Don't Turn Around" heimste das Trio unter anderem sechs World Music Awards, drei Billboard Awards und zwei Grammy Awards ein. Unvergesslich bleiben natürlich auch 2Unlimited mit "No Limit" (1993), Haddaway aus Deutschland mit "What Is Love" im selben Jahr und Culture Beat's "Mr Vain".
Die Geschichte von Culture Beat ist eng mit der Geschichte des deutschen Dancefloor verbunden. Seit über zehn Jahren genießen sie weltweite Anerkennung. Auf mehr als zehn Millionen verkaufte Einheiten können die Darmstädter um Produzent Frank Fenslau zurückblicken. Die Single "Mr. Vain" war 1993 die unbestrittene Nummer eins in nicht weniger als 13 Ländern (u.a. in Deutschland für 9 Wochen und in England für 4 Wochen) sowie auf rund 30 Millionen Tonträgern vertreten.
Ebenso erfolgreich war das dazugehörige Album "Serenity", das knapp zwei Millionen Mal über die Ladentische ging. Nach dem tragischen Unfalltod des Bruders im November 1993 übernahm Frank das Ruder und führte Culture Beat u.a. mit "Inside Out" (1995) und "Metamorphosis" (1998) in höchste Chartregionen.
Quelle : Prosieben.de
und hier noch mal ein paar
2 Unlimited
2 Brothers on the 4th Floor
3-o-matic
Aqua
ATC
B.G. The Prince Of Rap
Black Box
Blue System
Cappella
Captain Hollywood Project
Captain Jack
Centory
Corona
Culture Beat
DJ Bobo
Dr. Alban
Dune
E-Rotic
Fun Factory
Haddaway
Ice MC
Intermission
Jam & Spoon
La Bouche
Loft
Magic Affair
Masterboy
Maxx
Mr. President
Pharao
Prince Ital Joe feat. Marky Mark
Rednex
Scatman John
SNAP!
Sqeezer
Real McCoy ( war früher THE ALLIANCE )
Twenty 4 Seven
U 96
Eurodance-Titel ähneln sich untereinander vom Konzept her sehr stark. Verwendet werden in der Regel ausschließlich elektronische Klänge. Der typische Rhythmus ist ein Techno-ähnlicher Beat im 4/4-Takt bei 110 bis 160 BPM. Die Refrain-Melodie ist harmonisch und wird meist durch Strophen mit Rapeinlagen unterbrochen. Typisch ist ein Wechselspiel zwischen einer weiblichen Sängerin (Refrain) und einem männlichen Rapper (Strophe). Wenn keine Rapeinlagen vorkommen, was relativ häufig der Fall ist, wird der Titel meist von nur einem Sänger oder Sängerin gesungen, wobei die Rapparts durch gesungene Strophen ersetzt werden. Auf den Refrain folgen häufig einprägsame instrumentelle Akkordmuster. Nicht selten werden auch Reggae-Elemente verwendet. Die Texte sind bis auf wenige Ausnahmen in englischer Sprache gehalten. Besungene Themen sind Liebe, Musik, Tanzen und Feiern. Normalerweise repräsentieren ausschließlich die Sänger(innen) und Rapper, selten mehr als 3 Mitglieder, das Dance-Projekt in der Öffentlichkeit, während die Produzenten der Musik im Hintergrund bleiben.
Geschichte
Der Begriff Eurodance entstand erst nach dem kommerziellen Abebben dieses Genres. Der Name wurde für Sampler gewählt, auf denen ehemalige Charterfolge nochmals vermarktet wurden. Zuvor wurde diese Musikrichtung häufiger als Dancefloor oder einfach Dance bezeichnet.
Musikalisch liegen die Ursprünge des Euro Dance im Italo-Disco- bzw. Euro-Disco-Sound der 80er-Jahre, der sich noch stark am Synthpop orientierte. Auch der in der ersten Hälfte der 80er populäre Tanzsound des Hi-NRG hatte einen deutlichen Einfluss auf die spätere elektronische Tanzmusik. Gegen Ende der 80er wurden in den Discotheken Europas zunehmend House und Techno populär, die auch auf kommerzielle Popmusik Einfluss nahmen. Besonders hervorzuheben ist dabei die "pumpende" Bassdrum und die Computer-orientierte Produktionsweise (in den 80er Jahren wurde in der Elektronischen Musik noch hauptsachlich mit Hardware-Sequencern gearbeitet).
Die Produzenten stammten in der Regel aus europäischen Ländern, insbesondere Italien, Schweden, den Niederlanden und Deutschland. Die Interpretenbesetzung der Dance-Acts war hingegen oftmals international. Vor allem die Rapper der deutschen Dance-Formationen waren häufig in Deutschland stationierte GIs.
Zu den ersten erfolgreichen Veröffentlichungen mit den eurodancetypischen Merkmalen zählen Rhythm Is A Dancer von SNAP!, It’s my Life von Dr. Alban und More and More vom Captain Hollywood Project. Ein früher Eurodance-Titel, der ohne Rap-Einlagen auskommt, ist What is love von Haddaway. Diese Titel waren so erfolgreich (alle Nummer-Eins-Hits in Deutschland außer Haddaway; Platz 2), dass das Konzept anschließend vielfach von anderen Produzenten übernommen wurde. Weit verbreitet war der Stil zwischen 1993 und 1995 mit dem Höhepunkt im Jahr 1994, als der Großteil der Chart-Hits diesem Genre zugeordnet werden konnte. Sehr beliebt war der Stil ebenfalls bei Fahrgeschäften auf Jahrmärkten und wurde daher abwertend auch Kirmestechno genannt. Danach wurden von VIVA, im Gegensatz zu den vorangegangenen Jahren, kaum noch Eurodance-Nummern in die Playlist aufgenommen. Die Verkaufszahlen sanken deutlich und nur noch vereinzelt gelang der Einstieg in die Charts.
2003 veröffentlichten mehrere Eurodance-Interpreten wie z. B. Snap! (Rhythm Is A Dancer 2003), Culture Beat (Mr. Vain Recall) oder Masterboy (Feel The Heat Of The Night 2003) neue Versionen oder Remixe ihrer größten Hits. Ein richtiges Comeback gelang aber niemandem.
Aus der Eurodance-Zeit sind DJ BoBo und Scooter zwei der wenigen Künstler, die bis heute erfolgreich in regelmäßigen Abständen Singles und Alben veröffentlichen.
Ähnlich wie die 80er-Jahre oft mit dem Synthie Pop assoziiert werden, wird Eurodance heute oft - neben anderen Stilrichtungen wie Techno - als typische Musik der 90er-Jahre angesehen. Dies äußert sich z. B. auf sogenannten 90er Jahre-Partys, auf denen Eurodance eine der meistgespielten Stilrichtungen ist. Im Radio jedoch ist die Musikrichtung aus den Programmen der großen Radiosender praktisch vollkommen verschwunden, selbst wenn sie von sich selber behaupten, die größten Hits der 90er zu spielen. Unter den kommerziellen Sendern bildet Radio Ostseewelle eine Ausnahme: Hier läuft Eurodance nach wie vor im regulären Programm. Ebenfalls bei einigen kleinen Online-Radios kann man noch Eurodance hören.
Verwandte Stile
Bevor Eurodance erfolgreich wurde, gab es bereits Musikrichtungen mit ähnlichen Stilelementen. Mehrere der späteren Eurodance-Formationen veröffentlichten zuvor Titel in einem Stil, der auch als Hip House bezeichnet wird. Zu diesen Formationen zählen Technotronic (Pump Up The Jam, This Beat Is Technotronic), SNAP! (The Power, Ooops Up) und Twenty 4 Seven (I Can't Stand It). Bei diesen Titeln gibt es bereits ein Wechselspiel zwischen Gesangs- und Rapeinlage, allerdings ist der eurodanceartige Techno-Rhythmus noch nicht vorhanden und die Refrains sind meist weniger poppig. Technolastiger sind The KLF (What Time Is Love?) und The Shamen (Love Sex Intelligence).
Etwa zeitgleich zur Erfolgswelle des Eurodance gab es einige Dance-Formationen aus den USA, die international erfolgreich waren. Der Sound dieser Interpreten liegt jedoch eher beim House. Bekannte Interpreten sind Reel 2 Real (I Like to Move It), 20 Fingers (Short Dick Man) und The Outhere Brothers (Boom Boom Boom).
Mit nachlassendem Erfolg des typischen Eurodance-Konzepts war ein ähnlicher Sound zunehmend erfolgreich. Dieser verzichtete jedoch auf Rapeinlagen, war schneller und verwendete gepitchte Stimmen für Gesangseinlagen. Bekannte Vertreter dieses häufig als Happy Hardcore bezeichneten Sounds sind Mark 'Oh (Tears Don’t Lie), Dune (Hardcore Vibes), Interactive (Living without your love) und Scooter (Endless Summer). Ein anderer eurodanceähnlicher Sound behielt die Rapeinlagen bei, tauschte jedoch die Techno- gegen Hip-Hop-Beats und brachte Interpreten wie C-Block (Time Is Ticking Away), Down Low (Jonny B) und Nana (Lonely) hervor. Gelegentlich schafften jedoch auch nach 1997 noch typische Eurodance-Titel den Sprung in die Charts, vor allem solche von Modern Talking, die sich nach ihrer Reunion im Jahr 1998 diesem Musikstil widmeten.
Bekannte Titel
Nummer-Eins-Hits der Media-Control-Charts in Deutschland (mit Verweilzeit auf Platz 1):
SNAP! - Rhythm Is A Dancer (25. Mai - 27. Juli 1992)
Dr. Alban - It's My Life (3. August - 21. September 1992)
Captain Hollywood Project - More And More (21. Dezember 1992 - 11. Januar 1993)
Culture Beat - Mr. Vain (21. Juni - 16. August 1993)
Magic Affair - Omen III (14. März - 9. Mai 1994)
Prince Ital Joe feat. Marky Mark - United (13. Juni - 11. Juli 1994)
Mo-Do - Eins, Zwei, Polizei (26. September - 17. Oktober 1994)
Rednex - Cotton Eye Joe (7. November 1994 - 9. Januar 1995)
La Bouche - Be My Lover (14. März - 9. Mai 1995)
Quelle : Wikipedia
18.04.2008 · 14:45
Fl4sHl1ght
Kennt sich schon aus
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Hast du dir echt Mühe gemacht und mal paar interesante Sachen zusammengestellt. Hat Spaß gemacht es zu lesen und schlauer zu werden
Gut gemacht!
Aber Mo-Do fand ich echt blöde
Gut gemacht!Aber Mo-Do fand ich echt blöde
18.04.2008 · 14:51
Soundlover
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Sehr schön zu lesen Real.
Wer auf jeden Fall noch zu erwähnen wäre:
Gigi D'Agostino
Er hat ja auch ein paar sehr gute Sachen gemacht. Da hat es mich mal geärgert, daß er beim Echo keinen Preis in der Kategorie DANCE bekommen hat. Er hatte in dem entsprechenden Jahr glaube ich 3 Top 10 Hits und bekommen hat ihn dann irgendjemand anderes.
Ich kann mich noch an eine CD Kritik zu Snaps Album "The Madman's Return" erinnern, in der es hieß: Ganz schwaches Album ohne einen nennenswerten Hit. Daraus ist ja dann "Rhythm is a dancer" zum Megaseller geworden. Ich frage mich bis heute, wer die Kritik gemacht hat.
Wer auf jeden Fall noch zu erwähnen wäre:
Gigi D'Agostino
Er hat ja auch ein paar sehr gute Sachen gemacht. Da hat es mich mal geärgert, daß er beim Echo keinen Preis in der Kategorie DANCE bekommen hat. Er hatte in dem entsprechenden Jahr glaube ich 3 Top 10 Hits und bekommen hat ihn dann irgendjemand anderes.
Ich kann mich noch an eine CD Kritik zu Snaps Album "The Madman's Return" erinnern, in der es hieß: Ganz schwaches Album ohne einen nennenswerten Hit. Daraus ist ja dann "Rhythm is a dancer" zum Megaseller geworden. Ich frage mich bis heute, wer die Kritik gemacht hat.
11.07.2009 · 13:42
Lovely
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ich möchte das Thema jetzt nicht neu ausgraben, aber habe irgendwann weiter oben HYPNOTIC BEAT - I BELIEVE benannt.... dieses wurde vor ner Weile endlich bei youtube eingestellt.....
http://www.youtube.com/watch?v=F8UAnwhNSK0
yiii haaaa....
http://www.youtube.com/watch?v=F8UAnwhNSK0
yiii haaaa....
18.10.2009 · 20:48
djsanny
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dabei seit: 28.02.2006
Das beste im Euro dance:
http://www.youtube.com/watch?v=-WU94oWlkV8
http://www.youtube.com/watch?v=Hy7Lpcw9ucc
http://www.youtube.com/watch?v=QyOieua5EI0
http://www.youtube.com/watch?v=-WU94oWlkV8
http://www.youtube.com/watch?v=Hy7Lpcw9ucc
http://www.youtube.com/watch?v=QyOieua5EI0
24.10.2009 · 12:04
djsanny
Kennt sich schon aus
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Hier ein Radiosender der nur dancfloor aus den 90-ern spielt:
http://club93.radio.de/
http://club93.radio.de/
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