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Empfehlung Synteshizer
4 posts · 1094 views
17.06.2005 · 22:52
Jens21FB
Kennt sich schon aus
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Hi zusammen,
ich suche für meinen pappi ;) einen Synthesizer für seine E-Gitarre. Der Synt... sollte Rhytmus, Echo und begleitende Drums können. Könnt ihr mir da welche empfehlen. Preislich dachte ich an ca 200 - 500 Euro. Kann auch wenns nicht anders geht etwas teurer sein :)
Ich dank euch für eure Antworten.

Jens

[ Beitrag am 18. Juni 2005 00:55 bearbeitet von Jens21FB ]
17.06.2005 · 23:24
RealFreestyle
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Hallo...
Es gibt keinen Synthesizer der das kann .....
Du meinst ein KEYBOARD oder eine WORKSTATION. ;-)

Lese das mal bitte.....

Vorüberlegung, Anschaffung - eine Einführung

Ein Instrument spielen zu können, dies zählt zu den liebsten Hobbys der Deutschen - aber nicht nur der Deutschen.
Denn je nach Land und Kultur ist Musizieren eine weltweit beliebte Tätigkeit, sei es um sich zu entspannen, um sich weiterzubilden oder anderes.
Und dies ist ja auch nicht verkehrt, denn Musik hat zahlreiche, positive Effekte auf den Menschen - so fördert sie bei Kindern, die ein Instrument erlernen, die Intelligenz; oder sie läßt Menschen wieder neu ihre Gefühle entdecken; sie läßt Menschen innerhalb einer musizierenden Gruppe ein „besonderes“ Gemeinschaftsgefühl erleben in dem alle gleich sind und sich der Musik unterordnen - um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Wer musizieren lernt, der lernt, seine Gefühle und Stimmungen auf eine andere Art und Weise auszudrücken und sie zu verarbeiten.
Welche Instrumente dazu genommen werden, ist natürlich sehr von der Kultur abhängig; in Deutschland sind beliebte Instrumente nach wie vor das Klavier und die Gitarre.
Die Gitarre hat die Vorteile, daß sie recht bequem zu transportieren ist, daß sie nicht allzu laut ist und auch über die Akkordgriffmethode recht einfach und schnell zu lernen ist und, was entscheident ist, man kann sie häufig einsetzen, z.B. beim einfachen Liederbegleiten in einer Gruppe von Menschen. Viele andere Instrumente haben auch einfach deswegen keine hohe Gunst unter den Hobbymusikern, weil ihre Anwendung später stark eingeschränkt ist; denn wer will denn schon gerne ein Instrument lernen, welches er später nur für sich spielen kann, da er nie so gut sein wird und auch nicht die Zeit dazu hat, um in den entsprechenden Musikgruppen mitspielen zu können - das ist schlichtweg demotivierend.
Daher ist das wohl geeignetste Instrument (besonders) für den Hobbymusiker das Klavier: Durch die Anordnung der Töne ist es einfach zu lernen, es ist kein reines Soloinstrument d.h. man mehrstimmig spielen und das Musizieren macht somit deutlich mehr Spaß, und durch die Klaviatur und den „neutralen“ Klang kann man mit ihm sehr viele Musikstile problemlos spielen.
Zwar ist es sehr schlecht zu transportieren, aber zum einen sind Klaviere sehr weit verbreitet, zum anderen haben sich in den letzten 15 Jahren die Keyboards immer weiter entwickelt und sind heute zu einer beliebten Alternative geworden.
Klavier oder Keyboard? Eine kleine Kaufberatung

Häufig besteht Unklarheit über die Wahl des richtigen Instrumentes. Klavier- „Puristen“ lehnen jegliche elektronische Version dessen strikt ab, und diese Einstellung färbt sich auch oft auf die Bevölkerung ab. Bis vor einigen Jahren konnte man dem auch sicher noch zustimmen, da weder die Qualität (und damit die Spielintensität) der Tastatur noch der Klang eines elektronischen Klavieres einem Klavier ebenbürtig waren. Aber mittlerweile ist die Elektronik so gut geworden, daß für den „normalen“ Gebrauch eine elektronische Variante bedenkenlos verwendbar ist - oft sogar vorzuziehen ist, denn ein schon gut klingendes elektronisches Klavier kann man bereits im Bereich um etwa 2000 bis 2500,-EURO kaufen, ein vergleichbares Klavier in dieser Preisklasse klingt meist deutlich schlechter.
Zudem kommen bei einem elektronischen Klavier die Vorteile hinzu, daß es recht leicht zu transportieren ist, daß es sich nicht verstimmt, daß es keine regelmäßigen Wartungsarbeiten und -kosten verlangt, daß man es (meist) auch an einen Computer anschließen kann und so seine Klavierkünste schnell und einfach aufnehmen kann und schließlich kann man mit dem elektronischen Klavier auch nachts spielen: Entweder dreht man die Lautstärke herunter, oder man spielt einfach über Kopfhörer.
Ich will jetzt hiermit niemand ein Klavier abstreitig machen, aber eine zu (negativ) voreingenommene Haltung gegenüber dem elektronischen Klavier bringt, was hoffentlich ein wenig klar geworden ist, wenig. Allerdings in den Preisregionen über etwa 3000,-EURO und höher bleibt das Klavier natürlich unangefochten in seiner Qualität, und das wird auch wohl immer so bleiben - diese Qualitäten wird ein elektronisches Klavier wohl nie erreichen, hauptsächlich, weil dort die Klangwellen über einen Lautsprecher ausgestrahlt werden müssen.

Nun eine Erklärung zu dem „elektronischen Klavier“; ich spreche die ganze Zeit davon, habe aber noch nicht näher genannt, was ich darunter verstehe. Denn grundsätzlich meine ich damit alle elektronischen Geräte mit einer Klaviatur, die einen Klavierklang haben. Dazu zählen Keyboards, Synthesizer und eben die elektronischen Klaviere, die man „E- Pianos“ nennt (engl.: electronic piano).
Hier gibt es auch wieder verschiedene Formen; man sollte sein Instrument unter dem Aspekt der zukünftigen Verwendung auswählen. Wer nur für sich privat Keyboard spielen möchte, dem reicht ein mittel gutes Keyboard um etwa 400,-EURO. Wer mehr Geld ausgeben kann, der sollte ein E-Piano in Erwägung ziehen, welche etwa 1000- 1500,-EURO (und mehr) kosten.
Der Vorteil bei diesen Geräten ist, daß die meisten auch eine gute Tastaturmechanik haben, die der eines Klavieres angenähert sind. Übrigens sollte man grundsätzlich kein Keyboard kaufen, was keine Anschlagdynamik (d.h. die Lautstärke des Tones ändert sich wie auf dem Klavier abhängig von der Anschlagstärke) hat, aber bei den heutigen Geräten gibt es sowieso kaum noch Keyboards ohne Anschlagdynamik.
Wer später einmal etwas „besser“ musizieren will und auf diversen kleinen Veranstaltungen auftreten möchte, kleine Chöre begleitet, etc., der sollte entweder ein E- Piano nehmen oder aber ein besseres Keyboard (auch etwa 500 - 1500,-EURO). Empfehlenswert ist hier wohl ein sogenanntes Masterkeyboard - es ähnelt einem E- Piano, hat aber keinen „Unterbau“ (also kein Gestell) und wenig eingebaute Klänge („Sounds“ genannt), dafür aber i.d.R. eine sehr gute Tastatur.
Und es hat den Namen „Master“, weil es auf elektronischem Wege viele Möglichkeiten bietet, andere Geräte zu „steuern“ (über die sogenannte MIDI- Schnittstelle), man es also im Verbund mit anderen Geräten ideal als Hauptgerät einsetzen kann.

Um den Unterschied zwischen einem Keyboard und einem Masterkeyboard/Synthesizer zu verstehen, ist ein Blick in die Geschichte sinnvoll: Die ersten Geräte, die auf elektronischem Wege Sounds erzeugten, waren die Synthesizer. Sie wurden mit den Jahren immer weiterentwickelt, und auf der entgegengesetzten Seite der Qualität begann die Entwicklung der Keyboards, die (damals auch zurecht) als nichts mehr als Spielzeug galten.
Man kann also grob diese zwei Seiten finden: Die Amateurgeräte, die Keyboards, und die Profigeräte, zu denen u.a. Synthesizer, Masterkeyboards gehören. In den letzten Jahren fand jedoch eine Annäherung beider Lager statt: Die Keyboards wurden in ihrer Soundqualität immer besser, und gute Keyboards werden heute auch gerne einmal von Profis eingesetzt. Auf der anderen Seite entwickelten die Hersteller der Profigeräte auch immer öfter günstigere, in ihren Leistungen abgespeckte Geräte für den Markt zwischen „Spielzeug“ und „Profi“.
So hat man heute in der Preisklasse um 500,- bis ca. 1500,-EURO die Qual der Wahl, da sich hier genau der Schnittpunkt der Geräte“klassen“ befindet.
Welches Gerät Sie nun nehmen, bleibt Ihrem Geschmack und Ihren Absichten überlassen.
Aber trotzdem die Gruppen sich annähern, gibt es natürlich noch die typischen Eigenarten der Geräte, die natürlich auch einbezogen werden sollten in die Kaufpläne.
Bei Keyboards sind meist die Sounds schon fest vorgegeben - man kann sie nur mäßig gut verändern oder manipulieren, denn beim Keyboard wird mehr Wert auf das „Komplettsystem“ gelegt und so ist dort auch eine Rhythmus- Einheit eingebaut mit einer umfangreichen, automatischen Begleitautomatik, die eine Band zu dem Spiel des Spielers hinzufügt. Diese Begleitautomatik ist in verschiedenen Modi spielbar, und für den Anfänger bedeutet dies, daß man schon in der ersten Unterrichtsstunde toll klingende Lieder spielen kann, daß er sehr schnell zu einem Erfolg kommt: Die rechte Hand spielt die einstimmige Melodie und die linke Hand spielt auch nur „einstimmig“ die Begleitung - das Keyboard zaubert automatisch eine tolle Begleitung dazu!
Der große Nachteil dabei ist natürlich, daß dieser große Lernerfolg spätere notwendige Lernschritte sehr erschwert; gerade die Spielfertigkeiten der linken Hand sind sehr schwer zu lernen, und wenn zu Beginn das Spiel der linken Hand auf wenige, simple Griffe beschränkt wird, tut sich mancher Keyboardanfänger SEHR schwer, die tolle, schön klingende und einfach zu spielende Begleitautomatik abzuschalten und gegen schwierige, langweilig klingende Fingerübungen einzutauschen. Dieser Rückschritt demotiviert doch viele Schüler, und diese nicht unwesentliche Tatsache sollte bei der Wahl des richtigen Instrumentes unbedingt bedacht werden! An dieser Stelle möchte ich auch die gängige Praxis in vielen Anfängerheften kritisieren, die zu lange und zu intensiv mit diesem Prinzip arbeiten. Da darf sicher die Frage erlaubt sein, ob immer wirklich nur der Lernerfolg des Schülers im Mittelpunkt steht!
Dieses Problem taucht hingegen bei Synthesizern, Masterkeyboards, E-Pianos, nicht auf, da diese keine eingebaute Begleitautomatik oder ähnliches haben. Bei ihnen geht es nur um das reine Keyboardspielen. Das Masterkeyboard wurde ja bereits oben erläutert, und der Synthesizer hat seine Schwerpunkte auf der Klangerzeugung: Man kann mit ihm jeden Klang sehr umfangreich bearbeiten, neu mischen, kombinieren, usw. Also für Soundbastler ist ein Synthesizer die erste Wahl!
Nur da er ein Gerät für Profis ist und meist auf der Bühne oder im Studio verwendet wird, hat er auch keine Lautsprecher eingebaut - man muß ihn also immer an eine externe Musikanlage/Verstärker anschließen (ebenso das Masterkeyboard, das auch selten mit einem Lautsprechersystem ausgestattet ist). In dieser Hinsicht hat das Keyboard klare Vorteile für Hobbymusiker, da es je nach Preislage ein recht gut klingendes Lautsprechersystem eingebaut hat.
Das E-Piano hat natürlich auch Lautsprecher, da es ja, wie der Name deutlich sagt, als „elektronischer“ Ableger des Klavieres gelten soll und somit auch Lautsprecher haben muß.

Dies waren ein paar einleitende Sätze zur Wahl des richtigen Instrumentes - zu denen ich noch eine Frage hinzufügen will, die früher oder später immer wieder gestellt wird, nämlich die Frage nach dem „Pedal“: Mittlerweile hat fast jedes Keyboard auch eine Anschlußbuchse, an der „Pedal“ steht. Leider wird dieses Pedal nicht mit dem Gerät geliefert, man muß es nachkaufen, aber ich kann das nur empfehlen: Das Pedal gehörte zwar nicht zur Grundausstattung der Vorläufer des heutigen Klavieres, aber mittlerweile gehört es zum Klavier genauso wie die schwarzen Tasten zu den weißen Tasten. Um also richtig Klavier zu spielen, egal welche Stilart, gehört ein Pedal dazu - auch wenn Sie zu Beginn Ihrer Pianistenkarriere nur kleine Stücke spielen, die ohne Pedal auskommen, spätestens wenn Sie Ihre zweite Fuge von Bach spielen werden Sie ein Pedal benötigen.
Auch hier gibt es wieder verschiedene Varianten im Handel - ich empfehle die speziellen Pedale aus dem Musikhandel für Keyboards, die in der Optik einem Klavierpedal ähneln. Aber natürlich nicht deswegen, sondern weil sie optimal auf den Fuß abgestimmt sind, in der Pedalhöhe (auch wenn Sie jetzt lachen, aber es gibt nichts ermüdenderes als falsch abgestimmte Pedale), in der Druckstärke und auch im Eigengewicht (sie bleiben dort stehen, wo Sie sie plaziert haben - nicht wie billige, leichte Fußschalter, die sich bei jedem Tritt aufs Pedal ein Stück nach hinten bewegen). Diese guten Pedale kosten zwar etwa doppelt so viel wie die einfacheren Versionen (etwa 25,-EURO / etwa 12,50 EURO), aber dies sollte es Ihnen für diese einmalige Ausgabe Wert sein


;)

Also....was suchst du jetzt genau ? ;)
17.06.2005 · 23:40
Jens21FB
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also :) da mein paps schon seit 30 jahren gitarre spielt sucht er ein gerät das wenn er seine e-gitarre via gitarrenverstärker davor oder dahinter schaltet ein echo erzeugt. es sollte eben auch eine begleitung spielen können, einen gleichbleibenden takt denk ich mal.

Jens
18.06.2005 · 09:37
RealFreestyle
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Du brauchst ein Mischpult mit Effektprozessor .Da kommst du nicht drum rum !!!
Ich denke sowas reicht hier voll und ganz aus :

MISCHPULT DU DRÜCKEN HIER,LAN !

der Preissss......da kannst du nichts falsch machen.....
Wenn du sowas hast,brauchst du ein Keyboard welches MIDIFILS abspielen kann...
Da kann dein dad dann reinladen was er will...
Die möglichkeiten sind enorm !!!
Wie ZB das hier :



DRÜCK HIER NOMAL ALDA
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