Crocodile Hunter ist TOT !
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04.09.2006 · 10:49
RealFreestyle
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Der "Crocodile Hunter" genannte australische Dokumentarfilmer Steve Irwin starb am Montag nach dem Stich eines Stachelrochens. Der von Irwin betriebene Wildpark Australia Zoo erklärte, der Abenteurer habe vor der Nordostküste Australiens Unterwasseraufnahmen für eine Fernsehserie gemacht, als der Rochen ihn ins Herz gestochen habe.
Besatzungsmitglieder von Irwins Boot "Croc One" alarmierten sofort Notärzte in der Stadt Cairns und begannen mit der Wiederbelebung, während sie den 44-Jährigen zu der Insel Low Isle brachten. Dort wartete bereits ein Rettungshubschrauber. Irwin wurde jedoch gegen Mittag für tot erklärt.
"Die Welt hat eine Ikone des Tierschutzes verloren, einen leidenschaftlichen Umweltschützer und einen der stolzesten Väter auf dem Planeten", erklärte Irwins Freund und Produzent John Stainton in einer Stellungnahme. "Er starb, während er seiner größen Leidenschaft nachging."
Irwin ging mit seiner Fernsehserie "Crcodile Hunter" - in Deutschland auf RTL2 zu sehen - in Australien bereits 1992 auf Sendung. Die Show wurde schließlich vom Discovery Channel eingekauft, was den Hauptdarsteller international bekannt machte.
Irwin machte es zu seinem Markenzeichen, sich Krokodilen gefährlich zu nähern und sogar auf ihre Rücken zu klettern. Dabei trug er stets seine Uniform aus khakifarbenen Shorts, T-Shirt und dicken Lederschuhen. Die australische Regierung setzte Irwin gerne ein, um das Land als Touristenziel international zu vermarkten.
Im Jahr 2004 sorgte der Abenteurer jedoch für einen Aufschrei der Empörung, als er sein Baby im Arm hielt und gleichzeitig ein gewaltiges Zoo-Krokodil fütterte. Irwin beteuerte, für seinen Sohn habe keine Gefahr bestanden, und auch die australischen Behörden sahen keinen Grund, gegen ihn zu ermitteln. Wenig später wurde ihm vorgeworfen, bei Dreharbeiten in der Antarktis Pinguine und Wale in ihrem Lebensraum gestört zu haben. Irwin wies das zurück.
Der australische Ministerpräsident John Howard zeigte sich teif bestürzt über den Tod des Dokumentarfilmers. "Er war ein wunderbarer Mensch und passionierter Umweltschützer", erklärte der Regierungschef. "Er hat Millionen Menschen Spaß und Unterhaltung gebracht." Australien habe einen wunderbaren und farbenfrohen Sohn verloren. Irwin hinterlässt seine in den USA geborene Ehefrau Terri, mit der er seit 1992 verheiratet war. Die gemeinsame Tochter Bindi Sue ist acht Jahre alt, Sohn Bob zwei Jahre.
04.09.2006

Besatzungsmitglieder von Irwins Boot "Croc One" alarmierten sofort Notärzte in der Stadt Cairns und begannen mit der Wiederbelebung, während sie den 44-Jährigen zu der Insel Low Isle brachten. Dort wartete bereits ein Rettungshubschrauber. Irwin wurde jedoch gegen Mittag für tot erklärt.
"Die Welt hat eine Ikone des Tierschutzes verloren, einen leidenschaftlichen Umweltschützer und einen der stolzesten Väter auf dem Planeten", erklärte Irwins Freund und Produzent John Stainton in einer Stellungnahme. "Er starb, während er seiner größen Leidenschaft nachging."
Irwin ging mit seiner Fernsehserie "Crcodile Hunter" - in Deutschland auf RTL2 zu sehen - in Australien bereits 1992 auf Sendung. Die Show wurde schließlich vom Discovery Channel eingekauft, was den Hauptdarsteller international bekannt machte.
Irwin machte es zu seinem Markenzeichen, sich Krokodilen gefährlich zu nähern und sogar auf ihre Rücken zu klettern. Dabei trug er stets seine Uniform aus khakifarbenen Shorts, T-Shirt und dicken Lederschuhen. Die australische Regierung setzte Irwin gerne ein, um das Land als Touristenziel international zu vermarkten.
Im Jahr 2004 sorgte der Abenteurer jedoch für einen Aufschrei der Empörung, als er sein Baby im Arm hielt und gleichzeitig ein gewaltiges Zoo-Krokodil fütterte. Irwin beteuerte, für seinen Sohn habe keine Gefahr bestanden, und auch die australischen Behörden sahen keinen Grund, gegen ihn zu ermitteln. Wenig später wurde ihm vorgeworfen, bei Dreharbeiten in der Antarktis Pinguine und Wale in ihrem Lebensraum gestört zu haben. Irwin wies das zurück.
Der australische Ministerpräsident John Howard zeigte sich teif bestürzt über den Tod des Dokumentarfilmers. "Er war ein wunderbarer Mensch und passionierter Umweltschützer", erklärte der Regierungschef. "Er hat Millionen Menschen Spaß und Unterhaltung gebracht." Australien habe einen wunderbaren und farbenfrohen Sohn verloren. Irwin hinterlässt seine in den USA geborene Ehefrau Terri, mit der er seit 1992 verheiratet war. Die gemeinsame Tochter Bindi Sue ist acht Jahre alt, Sohn Bob zwei Jahre.
04.09.2006

04.09.2006 · 11:06
SpringLove(m)
Extreme-User
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Also auch ICH finde es MEHR ALS SCHADE das der Steve Irwin gestorben ist!
Denn ich habe seine Sendungen in Deutschland (wenn moeglichst) IMMER angeschaut!
Suuuuuuuper Sendung und suuuuuuuper spannend jedesmal!
Und er zeigte vor allem den Menschen gefaehrliche Tiere von NAHER PERSPEKTIVE ohne Kameratricks!!!!
Sehr sehr sehr sehr schade!!!!
Moege Terri, seine Frau (die ja oft auch zu sehen war in seiner Sendung) lange leben und die Sendung weiterfuehren!!!
Mein Beileid an Steve Irwin!
Ich mochte den Mann sehr!
Terri & Steve Irwin:

[ Beitrag am Today 13:09 bearbeitet von Spring_Love_(m) ]
Denn ich habe seine Sendungen in Deutschland (wenn moeglichst) IMMER angeschaut!
Suuuuuuuper Sendung und suuuuuuuper spannend jedesmal!
Und er zeigte vor allem den Menschen gefaehrliche Tiere von NAHER PERSPEKTIVE ohne Kameratricks!!!!
Sehr sehr sehr sehr schade!!!!
Moege Terri, seine Frau (die ja oft auch zu sehen war in seiner Sendung) lange leben und die Sendung weiterfuehren!!!
Mein Beileid an Steve Irwin!
Ich mochte den Mann sehr!
Terri & Steve Irwin:

[ Beitrag am Today 13:09 bearbeitet von Spring_Love_(m) ]
04.09.2006 · 12:49
(edited 16.03.2008 · 21:37)
dj-dragonfly
Fühlt sich wie zu Hause
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04.09.2006 · 13:00
Lamond
Wird so langsam süchtig
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Auch mein Beileid, habs heute früh ebenfalls gelesen.
Ich finde nicht, dass die Frau weitermachen sollte, die wirds früher oder später auch erwischen und dann sind die kleinen Kinder von denen alleine.
Der Typ hatte aber auf jeden Fall eine Todessehnsucht, die seines gleichen sucht!!
Die Sendung sollte abgesetzt werden aus Sicherheitsgründen und auch des Respekts wegen. Und falls sie weiter laufen wird, wird es heißen, dass der Mann es so wollen würde...wie immer halt!
Ich finde nicht, dass die Frau weitermachen sollte, die wirds früher oder später auch erwischen und dann sind die kleinen Kinder von denen alleine.
Der Typ hatte aber auf jeden Fall eine Todessehnsucht, die seines gleichen sucht!!
Die Sendung sollte abgesetzt werden aus Sicherheitsgründen und auch des Respekts wegen. Und falls sie weiter laufen wird, wird es heißen, dass der Mann es so wollen würde...wie immer halt!
05.09.2006 · 21:09
(edited 28.03.2008 · 14:48)
Natasa
Fühlt sich wie zu Hause
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06.09.2006 · 11:07
Cyberjumper
Wird so langsam süchtig
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Sorry, aber das der Kerl keines natürlichen Todes stirbt, war anzunehmen. Wer mit so wenig Respekt vor gefährlichen Tieren rumspringt, hat es nicht anders verdient. Das, was er mit seinen Dokumentationen erreichen wollte, hätte er auch anders machen können. Mir tut es für seine Kinder leid, dass ihr Vater so idiotisch unterwegs war, die können nix dafür.
Ciao
Cyberjumper
Ciao
Cyberjumper
06.09.2006 · 11:31
Lamond
Wird so langsam süchtig
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@Cyberjumper
Meine Worte!!
Der Typ hatte einen Dachschaden, leider ist er wie so manch andere Menschen der Sensationsgeilheit verfallen! Wünsche keinem den Tod, aber bei ihm war es nur eine Frage der Zeit. Dokumentieren kann man auch ohne, dass man sich mit den Tieren anlegt.
Meine Worte!!
Der Typ hatte einen Dachschaden, leider ist er wie so manch andere Menschen der Sensationsgeilheit verfallen! Wünsche keinem den Tod, aber bei ihm war es nur eine Frage der Zeit. Dokumentieren kann man auch ohne, dass man sich mit den Tieren anlegt.
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