Apple IBook G4
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13.11.2005 · 16:29
DjLocke
Kennt sich schon aus
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member since: 31.01.2004
Hallo ihr Lieben,
da der Locke sich ein Notebook kaufen möchte, und es kein Win-Notebook sein soll, will er sich das o.g.IBook kaufen.
Folgendes "Problem" stellt sich mir:
Ich will es mit Logic 7 verwenden und nun die Frage:
Reicht der 1,42GHz-Prozessor mit 1,5GB Ram aus, um ordentliche Arrangements mit vielen PlugIns(Effekte+SoftSynths) und Audiospuren mit ihm zu bewältigen?
Logic ist ja für den G4-Prozessor optimiert, sollte eigentlich schon alles funktionieren.
Vielleicht kann mir jmd. von euch helfen, wäre
suuuper!
LG Locke
da der Locke sich ein Notebook kaufen möchte, und es kein Win-Notebook sein soll, will er sich das o.g.IBook kaufen.
Folgendes "Problem" stellt sich mir:
Ich will es mit Logic 7 verwenden und nun die Frage:
Reicht der 1,42GHz-Prozessor mit 1,5GB Ram aus, um ordentliche Arrangements mit vielen PlugIns(Effekte+SoftSynths) und Audiospuren mit ihm zu bewältigen?
Logic ist ja für den G4-Prozessor optimiert, sollte eigentlich schon alles funktionieren.
Vielleicht kann mir jmd. von euch helfen, wäre
suuuper!
LG Locke
14.11.2005 · 10:12
RealFreestyle
Administrator
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Puh.... ich denke mal, das der BUBI dir weiterhelfen kann.
Oder Tanassi / Teo
Ich habe NULL PLAN... habe ich nie mit gearbeitet.
Oder Tanassi / Teo
Ich habe NULL PLAN... habe ich nie mit gearbeitet.
16.11.2005 · 17:29
maverick69
Stammgast
Posts: 193
member since: 30.04.2003
also, ich hab schon mit logic aufm mac gearbeitet und ich bin einer derjenigen die es total traurig findet das logic nicht mehr für pc weiterentwickelt wird, weil es mir persönlich um welten besser gefällt wie cubase/sx (betonung auf MIR PERSÖNLICH, will kein krieg auslösen, ist mir klar das cubase auch top programm ist!).
aber ich würde glaube ich nie ernsthaft mit einem laptop (egal ob pc/mac) produzieren wollen.
das erste ist mal, wie machst du aufnamen, dazu brauchst du doch erstmal ein richtig gutes audio interface. Okay, z.B. das Motu kann man z.b. glaub ich über Firewire anschließen, das würde dann auch mit nem Laptop gehen, aber ist dann irgendwie wie bei Hotshots wo der aus der klenien Kanone so ne Riesen-Atom-Wumme baut).
Und dann 1.5GHZ ist für viele Arrangements sicherlich ok, aber überleg mal wenn Du richtig viele Audiospuren hast, dann VSTis plus Kompressor und EQ auf jeder Spur plus Submixe plus Effekte und und und, ich glaub da bist mit ner Desktop-Lösung besser beraten.
[ Beitrag am Heute 17:31 bearbeitet von maverick69 ]
aber ich würde glaube ich nie ernsthaft mit einem laptop (egal ob pc/mac) produzieren wollen.
das erste ist mal, wie machst du aufnamen, dazu brauchst du doch erstmal ein richtig gutes audio interface. Okay, z.B. das Motu kann man z.b. glaub ich über Firewire anschließen, das würde dann auch mit nem Laptop gehen, aber ist dann irgendwie wie bei Hotshots wo der aus der klenien Kanone so ne Riesen-Atom-Wumme baut).
Und dann 1.5GHZ ist für viele Arrangements sicherlich ok, aber überleg mal wenn Du richtig viele Audiospuren hast, dann VSTis plus Kompressor und EQ auf jeder Spur plus Submixe plus Effekte und und und, ich glaub da bist mit ner Desktop-Lösung besser beraten.
[ Beitrag am Heute 17:31 bearbeitet von maverick69 ]
18.11.2005 · 11:39
DjLocke
Kennt sich schon aus
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THX für die Antworten.
Werd jetzt auch auf nen G5Dual sparen,was zwar 10Jahre dauern wird, dann hab ich was gescheites und werd bis dahin mit meinem PC "rummachen"
Werd jetzt auch auf nen G5Dual sparen,was zwar 10Jahre dauern wird, dann hab ich was gescheites und werd bis dahin mit meinem PC "rummachen"
28.11.2005 · 12:58
Hi Locke,
also ein iBook ist nicht geeignet.
Also ein klares NEIN von mir.
Wenn es mobil sein soll, dann spare auf ein ordentliches PowerBook.
Wenn es nicht mobil sein soll, dann hol Dir einen iMac G5.
Die sind schon recht gut.
Oder brauchst Du richtig Rechenleistung, dann musst Du Dir ein PowerMac holen.
Gebraucht gibt es schon sehr gute Angebote.
Wenn Du mehr Infos brauchst, dann melde Dich mal per PN.
Liebe Grüße und viel Erfolg
also ein iBook ist nicht geeignet.
Also ein klares NEIN von mir.
Wenn es mobil sein soll, dann spare auf ein ordentliches PowerBook.
Wenn es nicht mobil sein soll, dann hol Dir einen iMac G5.
Die sind schon recht gut.
Oder brauchst Du richtig Rechenleistung, dann musst Du Dir ein PowerMac holen.
Gebraucht gibt es schon sehr gute Angebote.
Wenn Du mehr Infos brauchst, dann melde Dich mal per PN.
Liebe Grüße und viel Erfolg
28.11.2005 · 13:38
DjLocke
Kennt sich schon aus
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THX Supremeja,
haben mir auch schon mehrere gesagt, dass der net so toll sein soll, für Mucke.
Werd dann mal anfangen, auf nen G5 zu sparen..
Des braucht aber eh noch ne Weile, dann gibts den eh nicht mehr
haben mir auch schon mehrere gesagt, dass der net so toll sein soll, für Mucke.
Werd dann mal anfangen, auf nen G5 zu sparen..
Des braucht aber eh noch ne Weile, dann gibts den eh nicht mehr
28.11.2005 · 14:45
Könnte Dir sogar passieren, denn Apple verbaut ab 2006 Intel-Prozessoren in die Macs.
Die Ära der IBM-Prozessoren ist verabschiedet worden.
Zwar erst bei den Power- und iBooks, aber später sollen auch die Power- und iMacs neue Prozessoren bekommen.
Aber keine sorge, am beliebten System wird sich nichts verändern.
Hoch lebe OSX!!!!
Die Ära der IBM-Prozessoren ist verabschiedet worden.
Zwar erst bei den Power- und iBooks, aber später sollen auch die Power- und iMacs neue Prozessoren bekommen.
Aber keine sorge, am beliebten System wird sich nichts verändern.
Hoch lebe OSX!!!!
28.11.2005 · 15:51
DjLocke
Kennt sich schon aus
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Ob des gut sein wird, wenn Apple Intel-Prozessoren anstatt IBM verwendet ist ne andere Frage
29.11.2005 · 09:23
Ich glaube es spielt keine Rolle welcher Rechenknecht im Mac steckt. Denn am Schluss ist und bleibt es ein Apple Macintosh.
Letztlich ausschlaggebend ist das System OSX. Daran soll und darf nichts verändert werdem. Laut Apple wird sich auch nichts verändern, man wird den Wechsel nicht mal bemerken.
Bei Power- und iBooks (ausschließlich G4) halte ich das sogar für nötig.
Denn die Prozessoren saugen extrem viel Energie und haben im Verhältnis zum G5 mittelmäßige Leistung.
Wenn ich zmb. mit meinem iBook via Airport ins Internet gehe, dann kann ich ca. 4 Stunden surfen. DVD schauen nur 3 Stunden.
Das ist eine bekannte Problematik bei den Apple-Books.
Und das bezieht sich aber ausschließlich auf G4-Prozessoren.
Die G5-Prozessoren sind für den mobilen Einsatz nicht geeignet.
Daher begrüße ich die Zusammenarbeit von Apple und Intel.
Aus dieser Zusammenarbeit entstand ein Prozessor der weniger Energie benötigt und eine höhere Leistung in sich trägt.
Wann und in welcher Form der Wechsel bei den Power- und iMacs passieren wird steht noch nicht fest. Aber ich denke, dass es zum Vorteil sein wird. Schon alleine wegen dem Preis.
Denn der Unterschied zwischen Intel und IBM sind zwei wichtige Punkte:
1.Intel-Prozessoren sind um einiges günstiger
IBM prodziert in geringen Stückzahlen und das schlägt sich auf den Preis nieder.
2.Intel-Prozessoren sind lagernd und immer lieferbar.
Bedingt durch die geringe Produktionszahlen hat IBM chronische Lieferengpässe.
Ich denke, man braucht keine Angst haben…….
Letztlich ausschlaggebend ist das System OSX. Daran soll und darf nichts verändert werdem. Laut Apple wird sich auch nichts verändern, man wird den Wechsel nicht mal bemerken.
Bei Power- und iBooks (ausschließlich G4) halte ich das sogar für nötig.
Denn die Prozessoren saugen extrem viel Energie und haben im Verhältnis zum G5 mittelmäßige Leistung.
Wenn ich zmb. mit meinem iBook via Airport ins Internet gehe, dann kann ich ca. 4 Stunden surfen. DVD schauen nur 3 Stunden.
Das ist eine bekannte Problematik bei den Apple-Books.
Und das bezieht sich aber ausschließlich auf G4-Prozessoren.
Die G5-Prozessoren sind für den mobilen Einsatz nicht geeignet.
Daher begrüße ich die Zusammenarbeit von Apple und Intel.
Aus dieser Zusammenarbeit entstand ein Prozessor der weniger Energie benötigt und eine höhere Leistung in sich trägt.
Wann und in welcher Form der Wechsel bei den Power- und iMacs passieren wird steht noch nicht fest. Aber ich denke, dass es zum Vorteil sein wird. Schon alleine wegen dem Preis.
Denn der Unterschied zwischen Intel und IBM sind zwei wichtige Punkte:
1.Intel-Prozessoren sind um einiges günstiger
IBM prodziert in geringen Stückzahlen und das schlägt sich auf den Preis nieder.
2.Intel-Prozessoren sind lagernd und immer lieferbar.
Bedingt durch die geringe Produktionszahlen hat IBM chronische Lieferengpässe.
Ich denke, man braucht keine Angst haben…….
29.11.2005 · 11:11
DjLocke
Kennt sich schon aus
Posts: 71
member since: 31.01.2004
Also ich werd jetzt mal ein bisschen "glugscheißern" und sag einfach mal, dass IBM ein RISC-Prozessor ist, der grad für spezielle Anwendungen gut ist, da er auf spezielle Sachen angelernt ist, wie z.B. das Musikmachen.
Der Intel ist ein CISC-Prozessor, der alles gut kann, also ein Allrounder ist, allerdings auf nix spezialisiert ist.
Deswegen ists eher schlecht, wenn Apple den Intel anstatt den IBM nimmt.
Ich hab grad selber Angst vor mir bekommen, bin deswegen schnell weg
Der Intel ist ein CISC-Prozessor, der alles gut kann, also ein Allrounder ist, allerdings auf nix spezialisiert ist.
Deswegen ists eher schlecht, wenn Apple den Intel anstatt den IBM nimmt.
Ich hab grad selber Angst vor mir bekommen, bin deswegen schnell weg
30.11.2005 · 00:23
Ja und Nein.......
Ein Prozessor ist eine Unit die 1er und 0er durch die Gegend drückt.
Dem ist es egal um welche Anwendung es sich handelt, er rechnet nur vor sich hin.
Der wichtige und ausschlaggebende Punkt ist das Betriebssystem. Auf dem Betriebssystem baut sich der bekannte Workflow (Code) auf.
Jetzt gehe ich noch einen Schritt weiter.
Ein PC mit Unix-System arbeitet genauso effektiv und stabil wie OSX.
Ein Prozessor ist eine Unit die 1er und 0er durch die Gegend drückt.
Dem ist es egal um welche Anwendung es sich handelt, er rechnet nur vor sich hin.
Der wichtige und ausschlaggebende Punkt ist das Betriebssystem. Auf dem Betriebssystem baut sich der bekannte Workflow (Code) auf.
Jetzt gehe ich noch einen Schritt weiter.
Ein PC mit Unix-System arbeitet genauso effektiv und stabil wie OSX.
30.11.2005 · 15:22
Nachtrag:
Jetzt muss ich mehr ins Detail gehen....
Da OS X bereits von "Stunde eins" an parallel für Intel Prozessoren entwickelt wurde und dies auch in der Keynote der WWDC 2005 sehr gut rüberkam, wird sich der Aufwand für die Portierung von OS X selber wohl eher in Grenzen halten. Das hat unter anderem auch mit dem GNU C Compiler Set zu tun, aber eben auch mit der Portierbarkeit von UNIX.
Zudem war die Unabhängigkeit von der verwendeten Hardwareplattform lt. Jobs ohnehin eine der elementaren Grundregeln bei der Entwicklung von OS X. Das gilt auch für z.B. die iApps.
Ein schönes Beispiel gab es auch in der letzten Keynote, wo am Beispiel von Mathematica ein solcher Intel-Port erfolgreich vorgestellt wurde.
Ich denke, es wird eine feine Sache.....
Jetzt muss ich mehr ins Detail gehen....
Da OS X bereits von "Stunde eins" an parallel für Intel Prozessoren entwickelt wurde und dies auch in der Keynote der WWDC 2005 sehr gut rüberkam, wird sich der Aufwand für die Portierung von OS X selber wohl eher in Grenzen halten. Das hat unter anderem auch mit dem GNU C Compiler Set zu tun, aber eben auch mit der Portierbarkeit von UNIX.
Zudem war die Unabhängigkeit von der verwendeten Hardwareplattform lt. Jobs ohnehin eine der elementaren Grundregeln bei der Entwicklung von OS X. Das gilt auch für z.B. die iApps.
Ein schönes Beispiel gab es auch in der letzten Keynote, wo am Beispiel von Mathematica ein solcher Intel-Port erfolgreich vorgestellt wurde.
Ich denke, es wird eine feine Sache.....
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