HIPTOP von E-Plus
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30.07.2004 · 12:10
RealFreestyle
Administrator
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Age: 54
member since: 31.07.2002
STELL DIR MAL VOR , DU WÄRST IMMER ONLINE, EGAL WO DU BIST....
IN MÜNCHEN, STUTTGART ,BERLIN......egal wo....
BIST MOBIL MIT AIM UNTERWEGS...
KANNST VOM FREIBAD AUS BEI EBAY EINKAUFEN ODER AUF FREESTYLEMUSIC.DE GEHEN lol !
UND DAS GANZE MIT FLAT RATE FÜR 20 € IM MONAT !
ICH HABE MIR DAS TEIL (HIPTOP) VOR ca. 10 MONATEN GEKAUFT,UND ICH MÖCHTE NICHTS ANDERES MEHR HABEN...
LEST EUCH MAL DEN FOLGENDEN TEXT DURCH....
Wer den Hiptop in der Hand hat, erlebt beim ersten Öffnen einen echten Aha-Effekt: Einmal angestoßen, dreht sich das Display mühelos um 180 Grad, stellt den Display-Inhalt vom Kopf wieder auf die Beine und rastet mit sattem Klang in der oberen Position ein. Das ist ziemlich cool – hoffentlich funktioniert es nach einem Jahr Dauergebrauch immer noch so gut wie am Anfang.
Das drehbare Display und die darunter zum Vorschein kommende Tastatur sind beileibe nicht die einzige Besonderheit das etwas anderen Smartphones. Aus welchem Grund der Hiptop, der mit Daten-Flatrate-Vertrag (knapp 20 Euro pro Monat) für 250 Euro verkauft wird und im normalen Handy-Test ziemlich durchfällt, trotzdem ein cooles Gerät ist, erfahren ihr weiter unten.

Web-Browser
Der integrierte Web-Browser ist voll praxistauglich. Angeforderte Webseiten werden über einen speziellen Server des Herstellers Danger abgerufen. Dieser passt die Inhalte für den Hiptop an und schickt sie dann aufs mobile Gerät. Die Darstellung ist eher gewöhnungsbedürftig: Tabellenspalten zeigt der Hiptop untereinander an, bei vielen Webseiten ist damit erst mal Scrollen angesagt, bevor man die eigentlichen Inhalte in der Mittelspalte lesen kann. Dafür kann der Nutzer – vor allem bei abgeschalteten Bildern – mit dem Hiptop zügig durchs Web surfen und sich zum Beispiel auf einer Zugfahrt nebenbei Zeitungsartikel aufs Display holen.
E-Mail-Client
Der E-Mail-Client auf dem Hiptop macht richtig Spaß: Neben einer fest vorgegebenen E-Plus/Danger-E-Mail-Adresse kann das Gerät noch drei weitere POP3/IMAP-Konten abfragen. Dabei übernimmt auch wieder ein Danger-Server die Arbeit im Vorfeld: Er ruft die E-Mails ab, filtert sie entsprechend den eingestellten Regeln und schiebt sie dann per Push auf den Hiptop. Das ist ziemlich praktisch, denn auch wenn man unterwegs nicht immer ein Netz bekommt, holt sich der Hiptop die Mails immer dann, wenn die Versorgung stimmt.
Mit einigen Dateianhängen kann der Mail-Client umgehen: Er stellt die gängigsten Bild-Formate wie JPEG oder GIF gleich auf dem Display dar und zeigt auch Word- oder PDF-Dateien an. Dabei gehen allerdings gelegentlich Umlaute verloren.
Instant Messaging
Beim Instant Messaging kooperiert E-Plus mit AOL. Der Instant Messenger im Hiptop kommt daher mit Nutzern klar, die beim AOL Instant Messenger (AIM) oder bei ICQ angemeldet sind. Im Test funktionierte das mobile Messaging mit Teilnehmern beider Communities tadellos.
Angedockt: Die Digicam des Hiptop kann dank Klinkenstecker um 360 Grad gedreht werden.
Digicam
Im Lieferumfang enthalten ist eine Ansteck-Digicam, die Fotos in CIF-Auflösung schießt und gleich auf das persönliche Web-Portal bei Danger hochlädt. Die Fotos sind relativ scharf, haben aber einen Grünstich. Insgesamt 36 Fotos kann der Hiptop speichern.

Die Stärken des Hiptop liegen im Online-Bereich. Positiv sind uns das große Dreh-Display und die darunter liegende Tastatur aufgefallen. Aber auch das ungewöhnliche Bedienkonzept mit Drehrad hat seine Stärken.
Voll praxistauglich: Die Mini-Tasten des Hiptop lassen sich auch von größeren Daumen gut bedienen.
Eckdaten
Der Hiptop ist ziemlich groß (117 x 68 x 29 Millimeter) und mit 203 Gramm richtig schwer. Zentrales Navigations-Element ist ein bunt beleuchtetes Steuerrad, das rechts neben dem zugeklappten Display sitzt. Mit ihm kann man sich durchs Menü schlängeln und die gewünschte Funktion durch einen Druck nach unten starten. Bei unserem ersten Hiptop-Testgerät gab dieses Steuerrad seinen Dienst schon nach wenigen Stunden auf, beim Ersatzgerät funktioniert es bislang tadellos.
Bei den Akkulaufzeiten hat uns der Hiptop überrascht: Gute fünf Stunden lief das Handy bei maximaler Sendeleistung, das ist ein neuer Rekord. Im täglichen Gebrauch zeigte sich allerdings, dass ein häufig genutzter Hiptop spätestens nach zwei Tagen wieder ans Ladegerät muss.
Display und Tastatur
Der Drehbildschirm des Hiptop zeigt 320 x 240 Pixel. Die Ablesbarkeit ist gut, die Darstellung dürfte aber etwas heller sein. Fotos wirken auf dem Display trotz 65.536 Farben blaustichig.
Die Tasten sind zwar ziemlich klein, aber voll praxistauglich. Auch längere E-Mails kann man unterwegs problemlos schreiben. Der Druckpunkt ist gut, die Tasten sind gut voneinander abgegrenzt. Störend ist allerdings die seltsame Belegung der Tasten: Wer ein Komma eingeben will, muss zuerst die „ALT“-Taste drücken, der im deutschen eher wenig genutzte Unterstrich hat dafür eine eigene Taste bekommen.
Peppig, aber trotzdem aufgeräumt: das Hauptmenü des Hiptop. Rechts stehen Details zum gewählten Menüpunkt.
Menüführung
Im Hauptmenü des Hiptop sind die Symbole halbkreisförmig angeordnet. Jede Funktion besitzt ein eigenes Untermenü, das über die Karo-Taste links oben aufgerufen wird. Viele Anwendungen lassen sich schnell mit einer Kombination aus der links unten sitzenden Kreistaste („o“) und einem Buchstaben starten, zum Beispiel „o E“ fürs E-Mail-Programm oder „o B“ für den Browser. Wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, klappt das prima, allerdings erfordert eine vernünftige Bedienung beide Hände.
Multitasking
Der Hiptop kann mehrere Aufgaben gleichzeitig ausführen. So ist es zum Beispiel möglich, während des E-Mail-Downloads im Web zu surfen oder ein Game zu zocken. Auch umfangreiche Webseiten kann man im Hintergrund laden lassen und solange die E-Mails durchschauen oder über den Instant Messenger chatten.
Unterwegs surfen, E-Mails abfragen, schreiben und verschicken oder mit der Clique per Instant Messenger ständig im Kontakt bleiben: Der Hiptop bietet viel für die Freunde der mobilen Datenkommunikation. Zum Glück verkauft E-Plus das Gerät inklusive einer Daten-Flatrate von knapp 20 Euro monatlich. Denn die Funktionen, die uns begeistern konnten, haben alle mit Datenübertragung zu tun. Und wer viel E-Mail-Verkehr hat, auch mal größere Dateianhänge unterwegs bearbeiten möchte oder einfach mal gerne im Web surft, zahlt sich bei ausgiebiger Hiptop-Nutzung bei normalen Datentarifen dumm und dämlich.
Kostenlose Updates
Schön ist auch die Zukunftssicherheit: E-Plus und Danger versprechen, das Gerät per kostenlosem Update per Funk nach und nach mit jetzt noch fehlenden Funktionen aufzupeppen. So soll beispielsweise demnächst die Oulook-Sync-Funktion nachgeschoben werden, später soll dem Hiptop auch noch der Umgang mit MMS beigebracht werden. Und über einen Software-Katalog werden die Nutzer laut E-Plus bald auch online neue Applikationen, Spiele oder Klingeltöne für den Hiptop kaufen und downloaden können.

WEITERE INFOS GIBT ES HIER LINK
IN MÜNCHEN, STUTTGART ,BERLIN......egal wo....
BIST MOBIL MIT AIM UNTERWEGS...
KANNST VOM FREIBAD AUS BEI EBAY EINKAUFEN ODER AUF FREESTYLEMUSIC.DE GEHEN lol !
UND DAS GANZE MIT FLAT RATE FÜR 20 € IM MONAT !
ICH HABE MIR DAS TEIL (HIPTOP) VOR ca. 10 MONATEN GEKAUFT,UND ICH MÖCHTE NICHTS ANDERES MEHR HABEN...
LEST EUCH MAL DEN FOLGENDEN TEXT DURCH....
Wer den Hiptop in der Hand hat, erlebt beim ersten Öffnen einen echten Aha-Effekt: Einmal angestoßen, dreht sich das Display mühelos um 180 Grad, stellt den Display-Inhalt vom Kopf wieder auf die Beine und rastet mit sattem Klang in der oberen Position ein. Das ist ziemlich cool – hoffentlich funktioniert es nach einem Jahr Dauergebrauch immer noch so gut wie am Anfang.
Das drehbare Display und die darunter zum Vorschein kommende Tastatur sind beileibe nicht die einzige Besonderheit das etwas anderen Smartphones. Aus welchem Grund der Hiptop, der mit Daten-Flatrate-Vertrag (knapp 20 Euro pro Monat) für 250 Euro verkauft wird und im normalen Handy-Test ziemlich durchfällt, trotzdem ein cooles Gerät ist, erfahren ihr weiter unten.

Web-Browser
Der integrierte Web-Browser ist voll praxistauglich. Angeforderte Webseiten werden über einen speziellen Server des Herstellers Danger abgerufen. Dieser passt die Inhalte für den Hiptop an und schickt sie dann aufs mobile Gerät. Die Darstellung ist eher gewöhnungsbedürftig: Tabellenspalten zeigt der Hiptop untereinander an, bei vielen Webseiten ist damit erst mal Scrollen angesagt, bevor man die eigentlichen Inhalte in der Mittelspalte lesen kann. Dafür kann der Nutzer – vor allem bei abgeschalteten Bildern – mit dem Hiptop zügig durchs Web surfen und sich zum Beispiel auf einer Zugfahrt nebenbei Zeitungsartikel aufs Display holen.
E-Mail-Client
Der E-Mail-Client auf dem Hiptop macht richtig Spaß: Neben einer fest vorgegebenen E-Plus/Danger-E-Mail-Adresse kann das Gerät noch drei weitere POP3/IMAP-Konten abfragen. Dabei übernimmt auch wieder ein Danger-Server die Arbeit im Vorfeld: Er ruft die E-Mails ab, filtert sie entsprechend den eingestellten Regeln und schiebt sie dann per Push auf den Hiptop. Das ist ziemlich praktisch, denn auch wenn man unterwegs nicht immer ein Netz bekommt, holt sich der Hiptop die Mails immer dann, wenn die Versorgung stimmt.
Mit einigen Dateianhängen kann der Mail-Client umgehen: Er stellt die gängigsten Bild-Formate wie JPEG oder GIF gleich auf dem Display dar und zeigt auch Word- oder PDF-Dateien an. Dabei gehen allerdings gelegentlich Umlaute verloren.
Instant Messaging
Beim Instant Messaging kooperiert E-Plus mit AOL. Der Instant Messenger im Hiptop kommt daher mit Nutzern klar, die beim AOL Instant Messenger (AIM) oder bei ICQ angemeldet sind. Im Test funktionierte das mobile Messaging mit Teilnehmern beider Communities tadellos.
Angedockt: Die Digicam des Hiptop kann dank Klinkenstecker um 360 Grad gedreht werden.
Digicam
Im Lieferumfang enthalten ist eine Ansteck-Digicam, die Fotos in CIF-Auflösung schießt und gleich auf das persönliche Web-Portal bei Danger hochlädt. Die Fotos sind relativ scharf, haben aber einen Grünstich. Insgesamt 36 Fotos kann der Hiptop speichern.

Die Stärken des Hiptop liegen im Online-Bereich. Positiv sind uns das große Dreh-Display und die darunter liegende Tastatur aufgefallen. Aber auch das ungewöhnliche Bedienkonzept mit Drehrad hat seine Stärken.
Voll praxistauglich: Die Mini-Tasten des Hiptop lassen sich auch von größeren Daumen gut bedienen.
Eckdaten
Der Hiptop ist ziemlich groß (117 x 68 x 29 Millimeter) und mit 203 Gramm richtig schwer. Zentrales Navigations-Element ist ein bunt beleuchtetes Steuerrad, das rechts neben dem zugeklappten Display sitzt. Mit ihm kann man sich durchs Menü schlängeln und die gewünschte Funktion durch einen Druck nach unten starten. Bei unserem ersten Hiptop-Testgerät gab dieses Steuerrad seinen Dienst schon nach wenigen Stunden auf, beim Ersatzgerät funktioniert es bislang tadellos.
Bei den Akkulaufzeiten hat uns der Hiptop überrascht: Gute fünf Stunden lief das Handy bei maximaler Sendeleistung, das ist ein neuer Rekord. Im täglichen Gebrauch zeigte sich allerdings, dass ein häufig genutzter Hiptop spätestens nach zwei Tagen wieder ans Ladegerät muss.
Display und Tastatur
Der Drehbildschirm des Hiptop zeigt 320 x 240 Pixel. Die Ablesbarkeit ist gut, die Darstellung dürfte aber etwas heller sein. Fotos wirken auf dem Display trotz 65.536 Farben blaustichig.
Die Tasten sind zwar ziemlich klein, aber voll praxistauglich. Auch längere E-Mails kann man unterwegs problemlos schreiben. Der Druckpunkt ist gut, die Tasten sind gut voneinander abgegrenzt. Störend ist allerdings die seltsame Belegung der Tasten: Wer ein Komma eingeben will, muss zuerst die „ALT“-Taste drücken, der im deutschen eher wenig genutzte Unterstrich hat dafür eine eigene Taste bekommen.
Peppig, aber trotzdem aufgeräumt: das Hauptmenü des Hiptop. Rechts stehen Details zum gewählten Menüpunkt.
Menüführung
Im Hauptmenü des Hiptop sind die Symbole halbkreisförmig angeordnet. Jede Funktion besitzt ein eigenes Untermenü, das über die Karo-Taste links oben aufgerufen wird. Viele Anwendungen lassen sich schnell mit einer Kombination aus der links unten sitzenden Kreistaste („o“) und einem Buchstaben starten, zum Beispiel „o E“ fürs E-Mail-Programm oder „o B“ für den Browser. Wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, klappt das prima, allerdings erfordert eine vernünftige Bedienung beide Hände.
Multitasking
Der Hiptop kann mehrere Aufgaben gleichzeitig ausführen. So ist es zum Beispiel möglich, während des E-Mail-Downloads im Web zu surfen oder ein Game zu zocken. Auch umfangreiche Webseiten kann man im Hintergrund laden lassen und solange die E-Mails durchschauen oder über den Instant Messenger chatten.
Unterwegs surfen, E-Mails abfragen, schreiben und verschicken oder mit der Clique per Instant Messenger ständig im Kontakt bleiben: Der Hiptop bietet viel für die Freunde der mobilen Datenkommunikation. Zum Glück verkauft E-Plus das Gerät inklusive einer Daten-Flatrate von knapp 20 Euro monatlich. Denn die Funktionen, die uns begeistern konnten, haben alle mit Datenübertragung zu tun. Und wer viel E-Mail-Verkehr hat, auch mal größere Dateianhänge unterwegs bearbeiten möchte oder einfach mal gerne im Web surft, zahlt sich bei ausgiebiger Hiptop-Nutzung bei normalen Datentarifen dumm und dämlich.
Kostenlose Updates
Schön ist auch die Zukunftssicherheit: E-Plus und Danger versprechen, das Gerät per kostenlosem Update per Funk nach und nach mit jetzt noch fehlenden Funktionen aufzupeppen. So soll beispielsweise demnächst die Oulook-Sync-Funktion nachgeschoben werden, später soll dem Hiptop auch noch der Umgang mit MMS beigebracht werden. Und über einen Software-Katalog werden die Nutzer laut E-Plus bald auch online neue Applikationen, Spiele oder Klingeltöne für den Hiptop kaufen und downloaden können.

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30.07.2004 · 14:05
Unbekannt
GUEST
Also das Teil ist super, seit ich das Bei Real gesehen habe bin ich begeistert 
aber leider muß man 250 € dafür erstmal hinblättern die ich nicht habe, sonst hätte ich es schon lange *g*

aber leider muß man 250 € dafür erstmal hinblättern die ich nicht habe, sonst hätte ich es schon lange *g*
31.07.2004 · 08:33
RealFreestyle
Administrator
Location: Gladbeck NRW
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Age: 54
member since: 31.07.2002
Wenn man AOL Kunde ist,kriegt man es sogar für 200 € (ink. Vertrag).
Und das hier, habe ich gerade bei E-BAY gefunden...!
BILLIGER GEHT ES NICHT !!!!!!
BITTE DRÜCKEN
Und das hier, habe ich gerade bei E-BAY gefunden...!
BILLIGER GEHT ES NICHT !!!!!!
BITTE DRÜCKEN
31.07.2004 · 09:02
Unbekannt
GUEST
naja, der ebay typ....schau dir mal die Bewertungen an 
ist das ein Offizelles Angebot mit dem 200€? weil als ich bei ePlus war,. war da nur das 249€angebot

ist das ein Offizelles Angebot mit dem 200€? weil als ich bei ePlus war,. war da nur das 249€angebot
31.07.2004 · 11:46
RealFreestyle
Administrator
Location: Gladbeck NRW
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member since: 31.07.2002
ja, ist es . Das gibt es bei AOL.
Weil der AIM MESSENGER auch da drauf ist,können die es BILLIGER verkaufen(oder anbieten).
....KLEINE ANMERKUNG !!!
STEHE JETZT GERADE MIT DEM AUTO IM STAU UND SCHREIBE DIESEN TEXT
COOL ODER.....HA HA HA HA !!!!
HIPTOP ....für mich das BETSE HANDY,PDA,LAPTOP,PCTEIL DER WELT !
Weil der AIM MESSENGER auch da drauf ist,können die es BILLIGER verkaufen(oder anbieten).
....KLEINE ANMERKUNG !!!
STEHE JETZT GERADE MIT DEM AUTO IM STAU UND SCHREIBE DIESEN TEXT

COOL ODER.....HA HA HA HA !!!!
HIPTOP ....für mich das BETSE HANDY,PDA,LAPTOP,PCTEIL DER WELT !
31.07.2004 · 12:36
Unbekannt
GUEST
gibt es bei eplus auf der HP derzeit auch für 199...wegen 20% SSV Rabatt
04.08.2004 · 14:42
Das hört sich wirklich interessant an!!!!
Wäre eine Überlegung wert
Wäre eine Überlegung wert
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