Was Interessantes....
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16.05.2008 · 18:25
DJLucky
Extreme-User
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.... für den ein oder anderen oldschooler gefunden .. lest selber
Über Vocoder
1939 wurde der Vocoder erfunden, ein Gerät dass es ermöglichen sollte menschliche Stimmen zu verschlüsseln und über weite Strecken zu übertragen. Der Begriff VoCoder setzt sich aus den englischen Worten Voice und Code zusammen, zu deutsch also ein Stimmenkodierer. Während diese Technologie zunächst nur militärische Zwecke erfüllte, kam der Vocoder erst in den 70er Jahren zu musikalischem Erfolg.Die Sprachverständlichkeit von Vocodern hängt stark von der Bauart ab. Prinzipiell wird bei einem Vocoder die Stimme mit mehreren Bandpässen zerteilt und jedem Bandpass ist ein Envelope-Follower nachgeschaltet.
Bei der Synthese des Sprachsignals beim Empfänger wird ein Trägersignal (z.B. Rauschen) durch die gleiche Konstellation von Bandpässen geschickt und deren Lautstärke durch die beim Sender erzeugten Steuerspannungen moduliert. Je mehr Bandpässe eingesetzt werden, desto höher wurde die Sprachverständlichkeit. Zur Verschlüsselung wurde die Reihenfolge der Bandpässe vertauscht und nur in der korrekten Konstellation war die Sprache verständlich. Das gleiche Grundprinzip wird übrigens heute bei Datenreduktionsverfahren wie z.B. MP3 oder WMA eingesetzt, ist aber klanglich nicht mit einem Vocoder zu vergleichen. Um bei herkömmlichen Vocodern ein klanglich ansprechendes Resultat zu erzielen, sollte man die Stimme stark komprimieren und das Volumen mit einem EQ etwas verringern - so bekommt man eine bessere Sprachverständlichkeit als mit einer unbearbeiteten Stimme. Auch sollte das Trägersignal höhenreich sein (z.b. Sägezahn), damit genug Pegel in den hohen Frequenzen vorhanden ist um die Zischlaute zu synthetisieren.
Roland hatte in den 80er Jahren mit dem VP-330, dem VP-70 und diversen Effektgeräten Vocoder für den musikalischen Gebrauch auf den Markt gebracht und heute, anno 2006, stellt Roland mit dem VP-550 ein interessantes Konzept vor, das den Vocoder nur als Untermenge inne hat.
Laut Rland ist der VP-550 ein „Human Vocal Modelling Instrument“ oder auch „Vocal Designer“. Dabei werkelt nicht mehr eine komplizierte analoge Schaltung, sondern ein noch komplizierterer digitaler Algorithmus an der Stimme des Anwenders.
Über Vocoder
1939 wurde der Vocoder erfunden, ein Gerät dass es ermöglichen sollte menschliche Stimmen zu verschlüsseln und über weite Strecken zu übertragen. Der Begriff VoCoder setzt sich aus den englischen Worten Voice und Code zusammen, zu deutsch also ein Stimmenkodierer. Während diese Technologie zunächst nur militärische Zwecke erfüllte, kam der Vocoder erst in den 70er Jahren zu musikalischem Erfolg.Die Sprachverständlichkeit von Vocodern hängt stark von der Bauart ab. Prinzipiell wird bei einem Vocoder die Stimme mit mehreren Bandpässen zerteilt und jedem Bandpass ist ein Envelope-Follower nachgeschaltet.
Bei der Synthese des Sprachsignals beim Empfänger wird ein Trägersignal (z.B. Rauschen) durch die gleiche Konstellation von Bandpässen geschickt und deren Lautstärke durch die beim Sender erzeugten Steuerspannungen moduliert. Je mehr Bandpässe eingesetzt werden, desto höher wurde die Sprachverständlichkeit. Zur Verschlüsselung wurde die Reihenfolge der Bandpässe vertauscht und nur in der korrekten Konstellation war die Sprache verständlich. Das gleiche Grundprinzip wird übrigens heute bei Datenreduktionsverfahren wie z.B. MP3 oder WMA eingesetzt, ist aber klanglich nicht mit einem Vocoder zu vergleichen. Um bei herkömmlichen Vocodern ein klanglich ansprechendes Resultat zu erzielen, sollte man die Stimme stark komprimieren und das Volumen mit einem EQ etwas verringern - so bekommt man eine bessere Sprachverständlichkeit als mit einer unbearbeiteten Stimme. Auch sollte das Trägersignal höhenreich sein (z.b. Sägezahn), damit genug Pegel in den hohen Frequenzen vorhanden ist um die Zischlaute zu synthetisieren.
Roland hatte in den 80er Jahren mit dem VP-330, dem VP-70 und diversen Effektgeräten Vocoder für den musikalischen Gebrauch auf den Markt gebracht und heute, anno 2006, stellt Roland mit dem VP-550 ein interessantes Konzept vor, das den Vocoder nur als Untermenge inne hat.
Laut Rland ist der VP-550 ein „Human Vocal Modelling Instrument“ oder auch „Vocal Designer“. Dabei werkelt nicht mehr eine komplizierte analoge Schaltung, sondern ein noch komplizierterer digitaler Algorithmus an der Stimme des Anwenders.
16.05.2008 · 18:59
AnthonyNorris
Ist öfters hier
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Das muss ich meinem Rapper sagen. Der war immer nach ner Aufnahme 3 Wochen heisser und hat fast keinen Ton mehr rausgebracht so sehr hat ihn das Stimme verstellen und Gröhlen bei den Recording Takes angestrengt.
Der Freut sich das es dafür Geräte gibt......
Der Freut sich das es dafür Geräte gibt......
16.05.2008 · 22:46
RealFreestyle
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.... das ist doch jetzt ein Witz oder ?
17.05.2008 · 15:56
AnthonyNorris
Ist öfters hier
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Natürlich war das kein Witz.....Wir haben immer Alufolie ums Mic gewickelt (das mach dann so nen blechernen Effekt) (es funktioniert auch wenn man den Rapper und das Mic unter einen Blecheimer stellt aber das finde ich eher uncool) und dann hat der Rapper ganz tiiiiiiief gerappt. Dann ein bisschen EQ in den oberen Mitten (dann war es verständlicher und leichter als Rap zu identifizieren) und etwas distorsion (dann klangs etwas rauer).
So und fertig war der Alufolienvocoderrap......
PS: Das mit der Alufolie habe ich aus einem Hobbytontechnikerhomerecordingforum für Einsteiger. Weis nur leider den Link nicht mehr
So und fertig war der Alufolienvocoderrap......
PS: Das mit der Alufolie habe ich aus einem Hobbytontechnikerhomerecordingforum für Einsteiger. Weis nur leider den Link nicht mehr
17.05.2008 · 21:52
Lovely
Administrator
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... schon mal mit Plastiktüte übern Kopf versucht?? Das klingt echt hammer!
18.05.2008 · 14:28
g_nay
Wird so langsam süchtig
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wirklich hast du das schon mal gemacht?
18.05.2008 · 14:50
Lovely
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<spam> ja klar. Ich habe mal dem Lucky eine Plastiktüte übern Schädel gezogen. Da raus entstand dann der erste Styleshakerz-Track
</spam>
</spam>
18.05.2008 · 20:27
g_nay
Wird so langsam süchtig
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ja klar ich weiss spamm aber was du auch machen kannst
wenn du badest
ach ja du hast ja nur ne dusche
unter wasser singen
hab ich mal machen wollen dann wäre ich fast erstickt aber an wasser weil ach egal.....es sei mir verziehen real
19.05.2008 · 13:37
Soundlover
Wird so langsam süchtig
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@ Lovely
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